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Original Glen Helen Homestead

Alice Springs Darwin Katherine Ulu r u Kings Canyon

Das Glen Helen Homestead symbolisiert die vielschichtigen Probleme der Viehzüchter im 19.

Jahrhundert in Zentralaustralien, einschließlich der ersten Kontakte mit den Aborigines.

Von dem ursprünglichen Anwesen ist ein aus Materialien aus dem Busch gefertigter Gebäudekomplex übriggeblieben, der historisch gesehen als wichtige Erinnerung an eine Lebensweise verstanden werden kann, die in Zentralaustralien nicht mehr praktiziert wird. Der Standort, die Gestaltung und die Bauweise des Anwesens spiegeln die einfachen und begrenzten Möglichkeiten wider, die den Viehzüchtern der ersten Generation zur Verfügung standen. Sie mussten natürliche, unzuverlässige Wasserquellen nutzen sowie Rinder und Pferde ohne Zäune beisammen halten, während ihnen die Aborigines verständlicherweise immer feindseliger begegneten.

Mit sehr wenigen Werkzeugen mussten die Viehzüchter ein Anwesen, Nebengebäude und Gehöfte aus den wenigen vor Ort verfügbaren Ressourcen wie Stein, Holz und Schilf bauen. Der Viehzuchtbetrieb Grant and Stokes beauftragte Richard Warburton, einen bekannten Entdecker, im Rahmen seiner Expansion ins Territorium mit dem Erwerb geeigneter Ländereien im Quellgebiet des Finke River. Im Jahre 1875 wurden Warburton mehrere Grundstücke zugesprochen, die noch heute den Kern der Glen Helen Station bilden.

1884 belief sich der Viehbestand auf 1500 Tiere, aber im Laufe des nächsten Jahrzehnts wurde das Anwesen wegen Dürre, Rezession und zu geringer Nachfrage aufgegeben.

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